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Hohe Zinslast? Umschuldung hilft

Hohe Zinslast? Umschuldung hilft

Die Zeiten sind schlecht für Sparer. Schon seit 2009 dümpeln die Habenzinsen bei einem Prozent oder weniger. Besser sieht es für Schuldner aus, denn geliehenes Geld wird immer günstiger – wenn man nicht den richtigen Zeitpunkt zur Umschuldung verpasst. Das gilt für teure Dispo-Kredite ebenso wie für Konsumentenkredite, Pkw- und Immobilienfinanzierungen.

Bei einer Umschuldung löst ein neuer Kredit einen oder mehrere vorhandene Kredite ab. Das rechnet sich, wenn der neue Kredit weniger kostet als der alte. Je nach Kreditinstitut, Laufzeit, Verwendungszweck und individueller Bonität sind mehr oder minder große Unterschiede bei den Konditionen zu finden. Ausgangspunkt für die Vergleichsrechnung sollte nicht der Nennbetrag des alten Darlehens sein, sondern die aktuelle Restschuld. Je niedriger der Kreditbetrag, umso weniger Zinsen fallen in Zukunft an. Es kann sich also lohnen, eventuell vorhandene Mittel zur Senkung der Kreditsumme zu verwenden.

Wird ein Kredit während der vereinbarten Zinsbindungsdauer abgelöst, verlangt die Bank in der Regel eine Vorfälligkeitsentschädigung zum Ausgleich für entgangene Zinsen. Aber dafür gelten Grenzen: Für Verbraucherkredite, die ab dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden, ist die Entschädigung auf höchstens ein Prozent der Restschuld begrenzt, wenn die Restlaufzeit länger als zwölf Monate beträgt. Liegt sie darunter, sind maximal 0,5 Prozent des Restsaldos zulässig. Beträgt die Zinsfestschreibung mehr als zehn Jahre, können Kreditnehmer nach Ablauf von zehn Jahren ihr Darlehen mit Sechs-Monats-Frist sogar ohne Vorfälligkeitsentschädigung kündigen.

Meine Empfehlung: Die attraktivsten Zinsen sind immer noch jene, die gar nicht erst gezahlt werden müssen. Setzen Sie deshalb beim neuen Kredit auf eine möglichst kurze Laufzeit. Mit einer ebenso langen Zinsbindung vermeiden Sie das Risiko steigender Zinsen. 


Kreditvergleich

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Gebäudeversicherung

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Stein auf Stein: Das neue Baukindergeld

Stein auf Stein: Das neue Baukindergeld

Die Idee klingt erst einmal gut: Die große Koalition will junge Familien beim Bau oder Erwerb eines Eigenheimes finanziell unterstützen. Auch einkommensschwache Familien sollen sich dank des Baukindergeldes die eigenen vier Wände leisten können.
Beim Baukindergeld handelt es sich um einen staatlichen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Anspruch haben Familien mit mindestens einem Kind und einem zu versteuernden Jahreshaushaltseinkommen von höchstens 75.000 Euro plus 15.000 Euro je Kind unter 18 Jahren (wenn der Antrag gestellt wird). Dafür werden die durchschnittlichen Einkünfte der beiden vorangegangenen Kalenderjahre herangezogen. Das bietet – zumindest für die Zukunft – interessante Gestaltungsmöglichkeiten. So kann es sich lohnen, das zu versteuernde Jahreseinkommen für 2018 durch gezielte Maßnahmen zu senken, beispielsweise durch zusätzliche Vorsorgeaufwendungen oder Beiträge zu einer Betriebsrente.
Förderfähig sind Immobilien, die seit 2018 gekauft werden, ob Neubau oder gebraucht, Eigenheim, Doppelhaushälfte oder Eigentumswohnung. Wichtig ist jedoch: Es muss sich um das erste Objekt handeln. Wer bereits über Wohneigentum verfügt, geht leer aus. Anträge sind bis Ende 2020 möglich. Pro Kind zahlt der Staat zehn Jahre lang einen Zuschuss von jährlich 1.200 Euro. Für eine Familie mit zwei Kindern heißt das: Im Lauf von zehn Jahren bekommt sie 24.000 Euro vom Staat. Ihr Jahreshaushaltseinkommen darf maximal 105.000 Euro betragen.
Ob die Rechnung der Regierung tatsächlich aufgeht, hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem vom Wohnort. Weil Immobilien auf dem Land vergleichsweise günstig sind, kann das Baukindergeld dort nennenswert zur Finanzierung beitragen. In Ballungszentren wie München, Hamburg oder Frankfurt hingegen sind 24.000 Euro kaum mehr als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein. Einzige Ausnahme ist Bayern: Der Freistaat legt noch eine Schippe drauf und zahlt je Kind und Jahr noch einmal 300 Euro zusätzlich. Obendrauf gibt´s sogar noch eine einmalige Eigenheimzulage von 10.000 Euro. Anspruch auf diese regionale Eigenheimzulage haben dort übrigens auch Alleinstehende und kinderlose Ehepaare.


Bauleistung

Bauleistung

Sie nehmen die Zukunft in die Hand und bauen Ihr Eigenheim. Als verantwortungsvoller Bauherr wissen Sie, dass gerade private Bauvorhaben lückenlos abgesichert werden müssen.

Als privater Bauherr sollten Sie die Bauleistungsversicherung in jedem Fall abschließen. Denn sie ersetzt die während der Bauzeit eintretenden Schäden am Rohbau oder an den Baumaterialien, ganz gleich wer von den Baubeteiligten dafür verantwortlich ist – zum Beispiel dann, wenn Dachziegel vom Kran fallen und die Dachkonstruktion beschädigen.

Bauunfälle passieren leider sehr häufig, meistens durch einen schlechten Bauuntergrund, höhere Gewalt oder Vandalismus. Ihr Vorteil: Der Versicherungsschutz gilt auch für die Leistungen der Subunternehmer.

Versichert sind:

  • Die gesamten Neubauleistungen
  • Gelagerte Baustoffe und Bauteile
  • Schäden durch Bauunfälle
  • Schäden durch außergewöhnliche Naturereignisse
  • Schäden durch Unachtsamkeit der Bauhandwerker
  • Mutwillige Beschädigung durch Fremde

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Photovoltaik

Photovoltaik

Mit Ihrer Photovoltaikanlage tragen Sie dazu bei, dass weniger CO2 produziert und die Umwelt geschont wird. Wenn Sie den gewonnenen Strom ins öffentliche Stromnetz einspeisen, verdienen Sie mit Sonnenkraft sogar bares Geld. Der Staat fördert dieses umweltfreundliche Engagement mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Zwar ist diese Förderung auf viele Jahre hinaus garantiert, doch zuverlässig kalkulieren können Sie damit nur, wenn Ihre Anlage einwandfrei läuft.

Die Elektronik- und Ertragsausfallversicherung leistet finanziellen Ausgleich bei Schäden an Ihrer Photovoltaikanlage, egal, was passiert ist, und ersetzt Ihnen zusätzlich den durch den Schaden entstandenen Ertragsausfall.

Darüber hinaus sichern Sie sich mit einer Montage- oder Betreiberhaftpflicht Versicherung ganz individuell genau den weiteren Versicherungsschutz, der für Ihre Anlage sinnvoll ist.

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